Elektrostimulation

Eines der Themen, die sich wie ein roter Faden durch so ziemlich alle meine Geschichten und ab und zu auch durch meine Blog-Beiträge ziehen, ist Reizstrom, auch erotische Elektrostimulation oder kurz Estim genannt. Warum ist das so? Elektrosex ist ein anrüchiges Thema, aus der SM/BDSM-Ecke. Hat mit Schmerzen zu tun und das ist nicht mehr normal. Und gefährlich ist es auch, folglich lehnen wir das pauschal ab, nicht wahr? Völlig falsch! Estim ist medizinischer Reizstrom, wie ihn die zahllosen, im Handel zum Muskelaufbau und zur Schmerzlinderung erhältlichen TENS/EMS-Geräte abgeben. Richtig eingesetzt kann Estim unendlich lustvoll sein, denn damit erreichen beide Partner Nervenenden, von denen sie vorher nicht einmal wussten, dass die überhaupt existieren. Das stellt jeden Vibrator in den Schatten!

Seit einigen Jahren erfreut sich Estim, im Volksmund auch als „Elektrosex“ bezeichnet, einer ständig wachsenden Beliebtheit: Es handelt sich um Lovetoys neuester Generation. Der Terminus Estim ist dabei ein Oberbegriff für eine ganze Reihe von z. T. höchst unterschiedlichen Stimulationsgeräten und -verfahren. Beim normalen Geschlechtsverkehr werden die Nervenenden im Genitalbereich „mechanisch“ durch Reibung stimuliert. Bei der elektrischen Stimulation werden eben diese Nerven, die für das eigentliche Feeling verantwortlich sind, mit elektrischen Impulsen ganz gezielt gereizt. Die mechanische Stimulation ist in Sachen Effektivität doch recht eingeschränkt. Es kann auch bei intensivster Anstrengung immer nur ein Bruchteil der vorhandenen Nervenzellen mechanisch stimuliert werden. Die elektrische Stimulation hingegen erreicht wesentlich mehr Nervenenden gleichzeitig. Dadurch ist das Erlebnis der Stimulation sehr viel intensiver und lustvoller. Außerdem lassen sich erotische Effekte erzielen, die beim normalen Geschlechtsverkehr niemals zu erreichen wären, da man an viele Nerven in der Praxis nie mit ausreichender Intensität „rankommt“.

Da sich die Impulse in Stärke und Frequenz beliebig variieren lassen, ebenso wie deren Abfolge, ist die elektrische Stimulation deutlich abwechslungsreicher als der normale Geschlechtsverkehr. Das soll natürlich nicht heißen, dass die elektrische Stimulation ein Ersatz für eine(n) guten Partner(in), sondern stattdessen vielmehr als eine Bereicherung mit ungeahnten Möglichkeiten zu verstehen ist! Estim entwickelte sich aus der medizinischen Schmerzbehandlung und aus dem medizinischen Muskelaufbautraining (Stichwort Reha). Dabei gelangen so genannte TENS/EMS-Geräte zur Anwendung. Im sexuellen Kontext bilden derartige Geräte die eine Hauptgruppe. Sie sind mitunter im Wellness-Fachhandel auch unter der Bezeichnung „Body-Toner“ erhältlich. Die andere Gruppe sind die so genannten Violet-Wand-Einheiten – doch die sollen hier nicht weiter behandelt werden. Bleiben wir also bei TENS/EMS.

TENS steht für „Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation“. Es wird seit etlichen Jahrzehnten erfolgreich bei der Behandlung von Schmerzen eingesetzt, da durch gefahrlose elektronische Reize bei der Anwendung körpereigene, Schmerz ausschaltende Systeme aktiviert werden. Darüber hinaus hat sich die dem TENS verwandte EMS (Elektrische Muskel-Stimulation) beim Muskeltraining und bei der Bindegewebsstraffung bewährt. Im Bereich der Tierzucht werden Reizstromgeräte zur Gewinnung von Samen durch Erzeugung unwillkürlicher Ejakulationen bei Stieren, Schafen und anderen Säugetieren eingesetzt. Das geschieht durch das Einführen einer speziellen Rektalelektrode und eine dadurch erfolgende Stimulation der Prostata bis hin zur Ejakulation. Der Stimulationsrhythmus kann manuell oder automatisch erzeugt werden. Die Geräte werden über landwirtschaftliche oder veterinärische Fachgeschäfte vertrieben (z. B. der Bailey Ejaculator). Auch der Mensch ist ein Säugetier. Was also lag näher, als Estim auch zur erotischen Stimulation des Menschen heran zu ziehen?

Bei den Strömen selbst handelt es sich um mono- oder (meist) biphasische Rechteckimpulse (Wechselspannung bis 100V und max. 50 mA) von niedriger Frequenz (zwischen 1 und 100 Hz). Die Abfolge sowie Stärke der Impulse (das so genannte Programm) bestimmt, ob es sich um eine TENS- oder um eine EMS-Anwendung handelt. Im Rahmen der erotischen Stimulation sind beide Anwendungsarten gleichberechtigt verwendbar. Die Impulsbreite gibt an, wie lange ein einzelner Impuls dauert. Durch das Variieren von Intensität und Impulsbreite ist es möglich, unterschiedliche Nervengruppen zu stimulieren. Die Impulsfrequenz gibt an, in welchen zeitlichen Abständen Stromimpulse abgegeben werden. Für ein kribbelnd-vibrierendes Gefühl ist eine höhere Impulsfrequenz ab ca. 80 Hz aufwärts sinnvoll. Die Einzelimpulse sind dann gefühlsmäßig nicht mehr voneinander zu unterscheiden und das Feeling entspricht einer Art von „Wallen“. Für ein stoßend-zuckendes Gefühl, bei dem die einzelnen Impulse noch als solche wahrgenommen werden können, empfiehlt sich eine geringere Impulsfrequenz von weniger als 10 Hz. Neben der unmittelbaren sexuellen Stimulation lässt sich Estim aber auch noch zur Libidosteigerung einsetzen. Das geschieht, indem eine transportable Estim-Einheit (viele Geräte sind nur Zigarettenschachtel-groß und verfügen über einen Gürtelclip) stundenlang während des ganz normalen Tagesgeschäftes unter der Kleidung getragen werden. Der so hervor gerufene Effekt ist unglaublich – irgendwann beginnt man, nur noch „zwischen den Beinen“ zu denken.

Weil die Elektrostimulation geradezu phantastisch vielfältige Möglichkeiten aufweist – Elektrodenart, Elektrodenort, Impulsstärke, Programm und Behandlungsdauer spielen hier die entscheidende Rolle – reicht die Spanne von zart bis hart, von zärtlich-kitzelndem, „inneren“ Kribbeln bis hin zum mehr oder weniger heftigen Kneifen und Hacken bzw. Durchwalken. Also von unsäglicher Lust bis hin zur Bestrafung. Wer einen Eindruck davon erhalten möchte, was mit Reizstrom alles machbar ist, der oder die gebe z. B. bei Amazon einmal die Suchbegriffe „reizstromgerät elektroden“ oder „reizstrom sex“ ein oder schaue sich das reichhaltige Zubehörangebot bspw. bei Estim.de an. Ich will hier aber nicht auf spezielle Techniken eingehen – das subjektiv sehr unterschiedliche Optimum heraus zu finden überlasse ich der Phantasie und der Experimentierfreude meiner LeserInnen. Nein – es soll hier mehr um ein paar grundlegende Tipps gehen, um die Reizstrombehandlung zu einem möglichst lustvollen Erlebnis werden zu lassen.

Das beginnt bereits mit den Hautelektroden. Die sind normalerweise selbstklebend und werden mitgeliefert. Sie halten, ebenso wie die zugehörigen Anschlusskabel, nicht ewig. Spätestens nach einem halben Jahr verabschiedet sich dieses Zubehör – auch dann, wenn sorgsam damit umgegangen wird. Die Elektroden leiten nicht mehr richtig oder schimmeln und das Kabel weist Brüche auf. Deswegen ist es wichtig, schon im Vorfeld darauf zu achten, dass langfristig Ersatz verfügbar sein wird. So etwas ist eigentlich nur bei Markenprodukten gewährleistet. Daneben sind die Anschlüsse nicht standardisiert – d. h. jeder Hersteller verwendet eigene Anschlüsse, um nur eigenes Zubehör zuzulassen, und Konkurrenzprodukte lassen sich höchstens über einen der eher selten einmal verfügbaren Adapter einsetzen. Der Adapterselbstbau scheidet übrigens beinahe aus, denn die Leitungen sind Bleileitungen und Blei lässt sich nicht löten. Zum Ausgleich jedoch ist es wesentlich bruchfester als Kupfer. Sehr viel Zubehör und auch Ersatz von Drittanbietern gibt es bei den Mystim-Produkten. Häufiger finden sich auch mal preiswerte No-Name-Anbieter, die Mystim-Anschlüsse verwenden. Das zu den Anschlüssen.

Bei den Haut- bzw. Körperelektroden wird zwischen Klebeelektroden und Dauerelektroden differenziert. Nach meiner Erfahrung halten sorgfältig gepflegte Klebelektroden aber genauso lange wie Dauerelektroden und sind daher einfach praktischer (übrigens auch preiswerter). Was versteht man unter Pflege? Die Aufbewahrung im Kühlschrank verlängert die Lebensdauer deutlich. Diese Elektroden werden unmittelbar auf die (ggf. zuvor enthaarte) Haut aufgesetzt – auf den Schenkelinnenseiten, auf den Pobacken, links und rechts von einer Brustwarze, auf dem Unterbauch über den Ovarien usw. Es ist sinnvoll (aber nicht unbedingt notwendig), die Haut zunächst entsprechend vorzubereiten, indem sie empfindlicher gemacht wird. Dazu mit einer harten Wurzelbürste kreisend die Stellen, auf die eine Elektrode aufgesetzt werden soll, behandeln. Anschließend mit etwas Wasser benetzen und das Wasser abtupfen. In der Zwischenzeit sind auch die Elektroden sparsam mit etwas Wasser benetzt und bereit gelegt worden. Das Wasser lässt die leitende Schicht quellen; es wird absorbiert. Nun kann man noch – muss es aber nicht – etwas Elektrodengel auf die zu behandelnden Stellen (nicht jedoch auf die Elektroden) auftragen. Das verbessert zwar rein gefühlsmäßig die Leitfähigkeit nicht sonderlich, ist aber der Haltbarkeit der Elektroden sehr zuträglich. Anschließend die Elektroden aufkleben.

Spätestens an dieser Stelle ist eine Entscheidung zu fällen. Estim kann – richtig eingesetzt – geradezu unmenschlich lustvoll sein und jemanden über Stunden hinweg immer „unmittelbar davor“ halten. Das kann zu einer herrlich quälenden Lustfolter, zu einem unendlich zärtlichen Sadismus ausarten. So etwas lässt sich nur gefesselt bzw. fixiert durchstehen. Deswegen wird Estim gerne mit Bondage kombiniert. Beim Bondage-Einsatz erübrigt sich das Fixieren der Elektroden. Anders, wenn die Stimulation über lange Zeit hinweg der Stimmungserzeugung dienen und die Estim-Einheit unauffällig unter der Alltagsbekleidung getragen werden soll – dann ist nämlich ein Fixieren der Elektroden gegen das Abfallen unverzichtbar. Im Bereich der Brust dient dazu ein BH und im Bereich des Unterleibs ein eng und fest sitzender Miederslip, möglichst mit Beinansatz. Das gilt sowohl für die Frau wie auch für den Mann. Schließlich werden die Elektroden verkabelt und an das Steuergerät angeschlossen. Den Strom langsam hochregeln und danach das Programm wählen, das die meiste Freude bereitet!

Bei den Steuergeräten sollten Einkanalgeräte lieber gleich liegenbleiben; die machen keinen Spaß. Zweikanal ist das Mindeste; Vierkanal (oder aber alternativ zwei Zweikanalgeräte) ist wirklich besser, denn das fühlt sich doch gleich sehr viel geiler an! Zwei Zweikanalgeräte (mit Elektroden bspw. links und rechts sowie über und unter einer Brustwarze, wobei jedes Elektrodenpaar von einem anderen Gerät angesteuert wird) haben darüber hinaus den Vorteil, dass sich – bei der Einstellung unterschiedlicher Programme – gänzlich unvorhersehbar und überraschend hypergeile Interferenzen ergeben können.

Ein typisches und auch wirklich gutes Steuergerät ist der „Mystim-Tension-Lover„, doch der ist recht teuer. Wesentlich preiswerter und mit größerem Programmumfang kommt das „IBP Digital Tens“ daher – mehr als nur ein vollwertiger Ersatz! Es gibt sowohl Geräte für Netz- wie auch für Batteriebetrieb. Der Batteriebetrieb ist einfach praktischer, weil sich die Stimulation ortsungebunden durchführen lässt. Die meisten batteriebetriebenen Geräte arbeiten mit 9V-Blocks. So eine Batterie hält zwei Stunden. Akkus nebst Ladegeräten (gerne auch aus dem Angebot vom Grabbeltisch) sind hier – selbst wenn sie schon nach einer Stunde leer sind – auf die Dauer gesehen trotz höherer Anschaffungskosten merklich preiswerter.

Vielleicht noch ein paar Worte zu den Spezialelektroden. Ich persönlich finde Klitoriselektroden unerträglich, weil sie Frau binnen Rekordzeit einen Megaorgasmus aufzwingen können, was geradezu vergewaltigend ist. Anal- und Vaginalelektroden oder aber Schamlippenelektroden sind da deutlich lustvoller, einfach schon aus dem Grunde, weil es länger dauert. Für die Herren der Schöpfung werden Dilatorelektroden zum Einführen in die Harnröhre angeboten, aber erstens mögen das die meisten Männer nicht und zweitens besteht dabei eine nicht unbeträchtliche Verletzungsgefahr. Hingegen gibt es kaum einen Mann, der nicht beim „Rodeo Robin“ (ein Eichel- und Hodenschlaufenset, Pol Rot an den Hoden und Schwarz um den Eichelkranz) schwach wird! Letzteres ist aber fast immer nur kombiniert mit Bondage möglich, weil die Gefühle einfach zu heftig sind. Oder Frau verwendet für Ihn den „Pubic Enemy No 1„, der zwar teuer, aber wirklich sein Geld wert ist: Spätestens nach zwei Stunden der Anwendung frisst er seiner Schlüsselherrin aus der Hand! Nippelklemmen (immer nur zweipolig, d. h. ein Kanal pro Brustwarze; die lassen sich auch aus Holzwäscheklammern selbst basteln) stürzen sowohl sie wie auch ihn in ein wahres Gefühlschaos! An dieser Stelle zwei Tipps: Der so genannte „Burst“-Modus von Steuergeräten wirkt betäubend; die Session kann, wenn immer wieder „Burst“ eingeschoben wird, unerträglich lange hinausgezögert werden. Und der zweite Tipp: Der „Rodeo Robin“ kann, richtig eingesetzt, ihn stundenlang „unmittelbar davor“ halten. In diesem Zustand verspricht der Mann der Frau nicht nur alles, sondern er hält es hinterher auch!

Abschließend sollen die Sicherheitshinweise und die Nebenwirkungen nicht vergessen werden. Zunächst zu den Sicherheitshinweisen.
– Stromweg nie über beide Arme! Denn: Andernfalls würde der Strom über das Herz fließen und könnte einen Herzstillstand verursachen.
– Keine Anwendung bei Herzkranken oder Trägern von Herzschrittmachern! Denn: Die Impulse könnten Herzfrequenz oder Schrittmacher mit tödlichen Folgen stören.
– Keine Benutzung während der Schwangerschaft! Denn: Die von der Estimeinheit induzierten Muskelkontraktionen können zum Abort führen und wie der Strom auf das Kind wirkt, lässt sich nicht voraussagen.
– Elektroden bei der Bruststimulation nur paarweise mit gleichem Kanal an gleicher Brust und niemals über Kreuz einsetzen! Denn: Bei einer Busenstimulation über Kreuz wäre ein Stromfluss durch das Herz die Folge, was u. U. tödlich ist. Deswegen auch niemals einpolige Nippelklemmen verwenden!
– Stromweg niemals durch den Kopf! Denn: Die Signalübermittlung im Gehirn wird gestört, was im günstigsten Fall Verhaltensänderungen und im ungünstigsten Fall Krämpfe oder Tod durch Ersticken zur Folge hat (durch Lähmung des Atemzentrums).
– Estim nur bei gesunden Erwachsenen einsetzen! Denn: Epilepsie oder Psychosen könnten verschlimmert werden, ebenso Hauterkrankungen bzw. -verletzungen. Bei Personen mit hohem Blutdruck kann der Blutdruck im Verlauf der Behandlung kritische Werte mit Bewusstlosigkeit als Folge erreichen.
– Mit eingeschalteter Estim-Einheit keine Bedienung von Maschinen und keine Teilnahme am Straßenverkehr! Denn: Die durch Estim verursachten Gefühle sind so unglaublich hypergeil, dass sie unweigerlich zur massiven Ablenkung und zur Verlängerung der Reaktionszeit führen. Unfälle wären unvermeidlich.
– Nur saubere und einwandfreie Elektroden verwenden! Denn: Andernfalls sind schwer verheilende Hautschäden unvermeidlich.

Während oberhalb der Gürtellinie der Strom also niemals über Kreuz fließen darf, ist das unterhalb der Gürtellinie genau umgekehrt. Unten beide Elektroden eines Kanals auf einer Seite einzusetzen ist nicht sehr lustvoll, die Impulse dagegen von Seite zu Seite fließen zu lassen (oder von hinten nach vorne bzw. umgekehrt) ist einfach irre scharf! Nun zu den Nebenwirkungen:
– Hautrötung durch Verbrennung: Die Elektroden niemals länger als drei Stunden auf ein und dem gleichen Platz zu belassen, weil sich andernfalls durchaus leichte Verbrennungen, erkennbar an einer gut sichtbaren Hautrötung, einstellen können. Die benötigen gut zwei Tage zum Abheilen. Bilden sich die Rötungen schon nach ein oder zwei Stunden, dann weist das auf überalterte und zu ersetzende Elektroden hin.
– Muskelkater: Medizinsch wird TENS/EMS zum Muskelaufbau verwendet. Das geschieht zwangsläufig auch bei der erotischen Elektrostimulation und kann, wenn es über Stunden hinweg geschieht, durchaus zum Muskelkater führen. Dafür sind Behandlungsart, Ort und Form der Elektroden, Stromstärke und gewählte Programme ausschlaggebend. Bei uns Frauen lässt sich durchaus eine sehr empfehlenswerte Kräftigung der Vaginalmuskulatur erreichen.
– Brustvergrößerung: Estim im Brustbereich fördert auch dort den Muskelaufbau, was hinsichtlich des Busens auf lange Sicht nicht ohne Folgen bleibt, und zwar bei ihr ebenso wie bei ihm.
– Konditionierung: Estim mit durch BH oder Mieder fixierten Elektroden konditioniert beide Geschlechter auf eben diese Arten von Unterbekleidung. Ein Mann kann dadurch langfristig zum Damenwäscheträger werden.
– Psychische Abhängigkeit: Um es ganz klar auszudrücken – Estim macht süchtig! Wer einmal einen unvergleichlichen Reizstrom-Megaorgasmus erlebt hat, egal ob Frau oder Mann, trachtet danach, das immer und immer wieder zu wiederholen! „Einmal ist Keinmal“ gibt es bei Estim bis zum Orgasmus nicht!

Meine uneingeschränkte Empfehlung für alle, die Estim (noch) nicht kennen, lautet: Unbedingt Ausprobieren! Ihr werdet es nicht bereuen!

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Meine Bücher findet ihr zum Einheitspreis von 4,99 Euro bei Beam. Selbstverständlich DRM-frei und durch das PDF-Format kompatibel zu fast allen eBook-Readern, Computern, Tablets und Smartphones. Sinnlich und erotisch: Lesen einmal etwas anders … 😉

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5 Gedanken zu “Elektrostimulation

  1. Hallo ihr Lieben,
    ich habe mir vor einigen Monaten ebenfalls ein TENS/EMS Gerät zugelegt. Eigentlich um meine Rückenschmerzen und en Griff zu bekommen und zur entspannenden Massage! Aber im Schlafzimmer findet das Gert auch super Einsatz! Macht wirklich Spaß!

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    • Ich benutze eine kompakte Mini- Stereoanlage via Verstärker. Als Elektroden zwei Eisenringe und eine runde Schöpflöffelelektrode. Je nach Musikstil FANTASTISCH.

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