Ein Interview

In meinen Geschichten – sowohl in den Büchern wie auch hier im Blog – ist immer mal wieder von Lifestyledrogen, speziell Viagra und Cialis, die Rede gewesen. Mich haben dazu mit (auf Wunsch der Verfasser nicht veröffentlichten) Kommentaren ein paar Anfragen erreicht und es wurde die Bitte an mich herangetragen, doch einmal etwas zu den Wirkungen und zur Beschaffung solcher Mittel zu schreiben. Was mich als Frau allerdings doch vor gewisse Probleme stellt. Ich bat daher einen Bekannten, von dem ich weiß, dass er so etwas sporadisch konsumiert, um ein diesbezügliches Interview. Das sollte dann eigentlich alle Fragen beantworten können. Weiterlesen

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Das Tastkleid

In meinem letzten Beitrag ging es im weitesten Sinne um das Nähen von ganz spezieller Kleidung für Sie, für die aufgeschlossene Frau von heute. Hier kommt noch so ein Beitrag. Er beschreibt quasi die Neuauflage eines heute nicht mehr erhältlichen, doch in den 1980er Jahren recht beliebten Lovetoys. Dabei handelt es sich um das aus Skandinavien stammende Tastkleid. Ich hatte es in der Geschichte „Ein Eigenheim im Grünen“ ja schon einmal kurz erwähnt. Das Tastkleid war ein bodyähnliches und eng – eigentlich sogar stramm – anliegendes Kleidungsstück, welches Frau völlig unauffällig darunter trug. Es diente dazu, ihr pure, uneingeschränkte Lust zuteil werden zu lassen und den Druck in ihrem Innersten bis zur Unerträglichkeit zu verstärken, jedoch ohne sie auch kommen zu lassen. Weiterlesen

Enjoy your handy!

Vor so ungefähr zehn Jahren gab es einmal ein ganz spezielles Teil an Mobilfunk-Zubehör für die aufgeschlossene Dame. Dabei handelte es sich um ein recht raffiniertes Kleidungsstück, genannt „Call Me Panty“: Ein pinkfarbener Slip, bestehend aus 92% Baumwolle und 8% Lycra, hergestellt von Vavoom Productions. Das Besondere an diesem Slip bestand aus der außen aufgesetzten Handytasche, die dafür sorgte, dass das Handy genau über dem Venushügel zu liegen kam. Der Rest war einfach: Vibrationsalarm einschalten, Handy ins Höschen und sich anrufen lassen. Ich habe das seinerzeit sehr genossen und kann euch sagen … – huiihhh! Göttlich! Aber auch nicht ganz ohne, wenn einen der Anruf urplötzlich und gänzlich unvermittelt ins Reich der Lüste katapultiert. Das ist so megageil … Weiterlesen