Zukunftsplanung

Heute habe ich mal wieder eine Geschichte für euch. Eine, bei der ich mir die Kritik von „honigtatze“ doch sehr zu Herzen nahm, so dass ich hoffe, es mit dieser Story besser gemacht zu haben. Das Thema ist irgendwo ähnlich wie im Beitrag „Zum Nachdenken“, aber doch auch gänzlich anders aufgearbeitet worden. In zwei Punkten muss ich „honigtatze“ jedoch widersprechen. Einerseits habe ich es wirklich noch niemals erlebt (und auch noch nicht einmal davon gehört), dass ein keusch gehaltener Mann, dem die Keuschhaltung zusagt, dadurch aggressiv wird. Und andererseits kann ich auch die Aussage, dass die Libido des betreffenden Mannes langfristig quasi verschwindet, absolut nicht bestätigen. Nach meiner Erfahrung tritt nämlich in beiden Fällen sogar eher das genaue Gegenteil ein! Doch wie dem auch sei: Ich wünsche euch gute Unterhaltung mit der folgenden Kurzgeschichte!
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Zukunftsplanung

Vorher:

Gedankenverloren rührte ich in meinem Kaffee und schaute dabei Steffi an. Meine Freundin, Ratgeberin und – ja, ich gebe es zu – auch Gelegenheitsgeliebte. Denn nur eine Frau kann wirklich nachvollziehen, was eine andere Frau braucht. Jedenfalls manchmal. „Monique, was ist mit dir los? Ich dachte, wir machen uns einen schönen Nachmittag hier im Waldcafé und dir fällt nichts anderes ein, als Trübsal zu blasen!“, kritisierte sie mich. Zu Recht, wie ich zugeben musste. Irgendwie hatte ich am besagten Tag auch den Moralischen. Es mochte vielleicht damit zusammenhängen, dass meine Periode im Anmarsch war. „Ach weißt du …“, begann ich halbherzig, nur um dann doch gleich wieder zu verstummen.

„Nun sag‘ schon, welche Sorgen dich quälen – raus damit! Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ Sie hatte gut Reden. Sie war ja auch acht Jahre jünger als ich. „Ich mache mir so langsam Gedanken um meine Zukunft“, gestand ich ihr und fuhr fort: „Ich bin jetzt vierzig Jahre alt. Wie lange kann ich den Job noch machen? Fünfzehn Jahre vielleicht.“ „Unsinn! Denke an deine asiatischen Vorfahren und an dein perfektes Aussehen. Kein Europäer kann dein Alter wirklich einschätzen. Zwanzig Jahre lang hältst du mindestens noch durch.“ „Ja, und dann? Dann bin ich zu alt, um weiterhin als Domina tätig zu sein. Dann bin ich allein. Keine sonderlich aussichtsreiche Perspektive!“

„Dir schwebt also so etwas wie eine Partnerschaft vor? Mit einem devoten Mann an deiner Seite, der dich womöglich noch aushält?“ „Hmm… – das wäre der Idealfall.“ „Ist denn unter deinen Kunden keiner, der dafür infrage käme?“ „Nein, leider nicht.“ Schweigen und ein wenig neidvoll sah ich zu Steffi hinüber. Sie arbeitete im gleichen Gewerbe wie ich. Doch ganz im Gegensatz zu mir hatte sie es bereits zu etwas gebracht. Zwei ihrer Stammkunden – zwar beide verheiratet, doch tat bei ihr nichts zur Sache – lasen ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Für die stellte sie die Geldherrin dar. „Hast du nicht so ein Zahlschwein für mich?“, wagte ich die Frage. Sie dachte kurz nach. „Nein, da ist keiner, der für eine Partnerschaft brauchbar wäre. Jedenfalls nicht auf Dauer. Aber so langsam begreife ich dein Problem. Du müsstest bereits jetzt Ausschau nach jemandem halten, um ihn später sicher an dich gebunden zu haben. Schwierig …“

Wir tranken unseren Kaffee und blickten uns in die Augen. Gegenseitiges, inniges Verstehen. Das würden wir später auf einer deutlich intimeren Ebene noch fortsetzen. „Und vor allem“, fuhr ich fort, „ist mir auch nicht ganz klar, wie ich jemanden dauerhaft an mich binden sollte. Ich meine, es muss keine Liebe sein. Eine reine Zweckgemeinschaft würde schon ausreichen.“ „Na hör‘ mal“, entrüstete sich Steffi, „wie lange arbeitest du jetzt schon professionell?“ „Seit meinem fünfzehnten Lebensjahr“, engegnete ich. „Dann hast du ein Vierteljahrhundert Erfahrung! Dir sollte jeder Trick und jeder Kniff, jede Methode zur Kontrolle und jede noch so ausgefallene Sextechnik geläufig sein! Das musst du nur richtig einsetzen!“ „Wenn du es so siehst …“ „Ja, das sehe ich so!“

„Dann bleibt aber noch ein Problem. Wo oder wie soll ich einen Partner finden, wie ich ihn brauche? Unter meinen Kunden ist da nichts zu holen.“ „Dann versuch es doch mal mit einer Anzeige!“ „Blödsinn!“ „Nein, das ist mein voller Ernst. Schalte Annoncen – in deinem Webauftritt, in den einschlägigen Communities oder eben notfalls auch in den üblichen Magazinen. Das kann alles über Chiffre bzw. Wegwerfadressen laufen.“ „Hmm… – und was glaubst du, soll ich da reinschreiben?“ „Das, meine Liebe, musst du selbst wissen. Das ist ganz alleine deine Entscheidung. Aber lass‘ uns mal eine Liste der Anforderungen zusammenstellen, die du an deinen Traumpartner hast.“ Was wir in Folge auch machten. Steffi war Feuer und Flamme. Ich hingegen blieb überaus skeptisch.

Tja, welche Anforderungen stellte ich an meinen Traumpartner? Er musste selbstverständlich devot sein und auch Bestrafungen ertragen können, denn das Machtgefühl dabei brauchte ich einfach. Er würde in sexueller Hinsicht ziemlich leistungsfähig, um nicht zu sagen allzeit bereit, sein müssen, daher auch jünger als ich. Im Idealfall so zwischen dreißig und fündunddreißig Jahren alt. Ich stellte mir jemanden vor, der genug Geld besaß, um mir ein gutes Auskommen zu sichern. Am besten alleinstehend und selbständig. Im letztgenannten Fall würde ich auf dem Papier zu seiner Angestellten werden und ein festes Gehalt beanspruchen. Geld, das ich in lustvolle Toys umzusetzen gedachte, denn Sex – meine Art von Sex! – stellte meinen Lebensinhalt dar. Wir würden zusammen wohnen und er dürfte mir jederzeit zu Diensten sein, sozusagen als lebendiges Sextoy. Auch dann, wenn ich es zum Beispiel mit Steffi oder einer anderen Frau trieb. Was darauf hinaus lief, dass ihn die lesbische Liebe nicht abstoßen durfte. Und dass er folglich selbst über eine ausgesprochen feminine Seite verfügen sowie zumindest zeitweise als Cuckold fungieren musste.

Wir verbrachten an diesem wunderschönen, sonnigen Nachmittag lange Zeit in dem Waldcafé. Am Ende aber war die Liste der Anforderungen, die ich an meinen künftigen Partner stellte, fertig. „Ganz schön anspruchsvoll!“, kommentierte Steffi das. Und fügte hinzu: „Das kannst du unmöglich alles in einer Annonce unterbringen. Ich schlage dir vor, das zu teilen. Zuerst annoncierst du etwas in der Art von ‚gutsituierter, devoter Selbständiger für dauerhafte Partnerschaft gesucht‘ und ’nur ernstgemeinte Bildzuschriften inkl. Angabe deiner Gründe unter‘. Damit trennst du schonmal die Spreu vom Weizen. Falls es nicht beim ersten Mal klappen sollte, dann gibst du die Anzeige einfach immer mal wieder auf. Im Rahmen einer sich anschließenden Korrespondenz klopfst du ihn dann ab, bis du deinen Traumpartner gefunden hast.“

So machte ich es letztlich auch, nachdem Steffi am darauffolgenden Vormittag gegangen war. Wir hatten zuvor zusammen eine wundervoll ekstatische Nacht verbracht. Auf die Annonce hin erhielt ich etliche Zuschriften, die ich später zusammen mit Steffi sichtete. Das Meiste davon konnten wir sofort wegwerfen. Am Ende blieben vier Zuschriften übrig, die in die engere Wahl kamen. „Jetzt machst du folgendes …“, meinte Steffi, „… du antwortest allen Vieren. Sie sollen dir mitteilen, wie sie sich ihre Traumfrau vorstellen, welche sexuellen Vorstellungen sie im Detail haben, was sie wie verdienen und wo und wie sie wohnen.“

Ich befolgte Steffis Ratschlag. Zwei von den Vieren meldeten sich daraufhin nicht mehr. Blieben nur noch zwei. Einer gefiel mir besser. Nicht nur, dass er jünger als sein Konkurrent war – nämlich in Steffis Alter – sondern auch, weil er durch den Handel mit Maschinenteilen mehr verdiente und einen, auf den Bildern recht schmucken, Bungalow irgendwo im Grünen sein Eigen nennen konnte. Das war exakt das, was ich gesucht hatte! Ich beabsichtigte, ihn kennenzulernen und schickte ihm ein Bild von mir – in erotisch-freizügiger Dominakluft. Seine Antwort strotzte nur so vor Begeisterung. Es schloss sich eine Korrespondenz an, in der ich mehr über ihn erfuhr. So machten wir schließlich das alles entscheidende Date aus. Zeit und Ort bestimmte ich und es war mir dabei ziemlich egal, dass er eine weite Anreise hatte. Er sollte gleich wissen, dass künftig ich bestimmen würde. Wenn ich mit ihm fertig wäre, dann würde er mir bedingungslos hörig sein.

*

Das Date:

Ich war absichtlich früher im Restaurant eingetroffen. Nun wartete ich auf ihn. Lange brauchte ich nicht zu warten, denn er – Lutz nannte er sich – schien es nicht abwarten zu können, dass ich ihn dominierte. Der Kellner geleitete ihn zu unserem Tisch und verschwand wieder. „Darf ich mich setzen?“, fragte Lutz. Das gefiel mir. Manieren schien er ja zu haben. „Ja“, entgegnete ich daher wortkarg und musterte ihn zunächst einmal ausgiebig. Zwar nicht schlecht, aber auch nicht das große Los. „Um gleich von vornherein für Klarheit zu sorgen“, begann ich das Gespräch, „bin ich für dich eine Herrin. Du wirst mich ausschließlich in der dritten Person und mit Mylady ansprechen. Hast du das verstanden?“ „Ja, Mylady. Ihr könnt euch da ganz auf mich verlassen.“ „Gut. Dann wäre das geklärt. Ich werde dich dominieren, aber nicht zum Sklaven machen. Doch ein gleichberechtigter Partner kannst du für mich niemals sein. Wie Brad Pitt siehst du auch nicht gerade aus. Doch es würde mir gefallen, dich zu Pet Britt zu machen. Was sagst du dazu?“

„Alles, was Ihr wollt, Mylady. Was habe ich mir unter Pet Britt vorzustellen?“ „Da du weder Partner noch Sklave bist, mache ich dich zum lebendigen Sextoy für mich. Das entspricht in etwa der Stellung eines Haustieres. Soviel zum Pet. Du hast mir geschrieben, dass du über eine starke, weibliche Seite verfügst?“ „Ja, Mylady.“ „Die werde ich ausbauen. Ich werde dich feminisieren. Dann brauchst du einen Frauennamen. Das ist Britt. Irgendwelche Einwände dagegen?“ „Nein, Mylady.“ „Sehr schön. Künftig werde ich allein über deine Sexualität bestimmen. Das heißt, dass du keusch gehalten wirst. So lange, wie es mir gefällt. Das bedeutet allerdings nicht, dass du mir im Zustand der Keuschhaltung keine Befriedigung schenken kannst, denn dir bleiben ja Finger, Zunge und – natürlich! – auch noch ein Strap-On-Dildo.“

Das musste Lutz erst einmal verdauen. Während wir schwiegen, kehrte der Kellner zurück und erkundigte sich nach unseren Wünschen. Ich bestellte für beide. Nachdem er fortgegangen war, informierte ich mein künftiges Haustier: „Das ich dich keusch halten werde, bedeutet nun aber nicht, dass du keinen Orgasmus mehr haben darfst. Das darfst und sollst du durchaus. Doch du musst dir den immer erst verdienen und ich bin sehr anspruchsvoll. Ich werde dann im Nachhinein entscheiden, wie und von welcher Art dein Orgasmus sein wird. Bei der Gelegenheit: Wie findest du eigentlich Facesitting?“ „Megageil, Mylady.“ Ich lächelte: „Ich auch. Schön, dass du kein Problem damit hat. Ich habe bereits in der Vergangenheit oft und gerne mit anderen Frauen geschlafen und gedenke, das auch in Zukunft fortzusetzen. Würde dich das stören?“ „Keineswegs, Mylady!“ „Sehr gut, denn dann kannst du uns ja auch behilflich sein, sobald wir beide das wünschen.“

„Darf ich eine Frage stellen, Mylady?“ „Das tust du bereits. Was willst du wissen?“ „Werdet Ihr mich auch bestrafen?“ „Selbstverständlich werde ich das tun. Bei groben Verfehlungen umgehend und mit aller gebotenen Härte. Bei den kleineren Sachen – wenn du mein Missfallen erregt hast – gibt es Minuspunkte. Die sammele ich. Einmal wöchentlich wird es dann eine auf den Punktestand zugeschnittene Strafprozedur geben. Du brauchst aber nicht zu befürchten, dass du dich einer blindlings peitschenden Domina auslieferst. Ich bevorzuge andere, subtilere Methoden. Sie werden für dich sehr lustvoll, aber auch unerträglich quälend sein. Sowas wie zum Beispiel die Elektrostimulation. Was und wie lange ich es einsetzen werde, kann ich dir jetzt natürlich noch nicht sagen. Zuerst muss ich dich ja näher kennenlernen, muss herausfinden, wie lange du was aushältst. Was nun natürlich nicht bedeutet, dass ich generell auf Schlaginstrumente verzichten werde.“ „Danke Mylady!“

„Aber das sind bereits die Details. Die klären wir zu gegebener Zeit. Hast du weitere Fragen?“ „Ja, Mylady. Was macht Euch so sicher, dass ich bei allem widerspruchslos mitspiele?“ „Dein Verhalten und deine Veranlagung. Wenn du nicht insgeheim bereits zugestimmt hättest, dann gäbe es dieses Date heute gar nicht. Dann säßest du auch nicht hier. Und wenn doch, dann wärest du spätestens dann, als ich deine Keuschhaltung und Feminisierung erwähnte, aufgestanden und gegangen. So aber scheinst du begriffen zu haben, dass ich dir eine Chance auf die dauerhafte Erfüllung all deiner intimsten Wünsche und Bedürfnisse biete. Das es diese Chance nur einmal im Leben gibt und du sie nicht ungenutzt verstreichen lassen kannst.“

„Ihr habt vollkommen Recht, Mylady. Was aber versteht Ihr nun genau unter der Feminisierung? Ich meine, ich bin Geschäftsmann und kann schlecht als Frau vor Kunden und Angestellten …“ „Halt‘ den Mund! Zunächst mal zu der beruflichen Situationen. Ich habe ein echtes Problem damit, mir vorstellen zu können, dass ein von Natur aus devoter Mensch zum Geschäftsführer eines Unternehmens wird. Wie ist es dazu gekommen?“ „Ich habe die Firma von meinem verstorbenen Vater geerbt. Er hat sie aufgebaut. Und er war ausgesprochen dominant. Ich musste mich ihm immer unterordnen. Ich habe auch in diesem Betrieb gelernt. Als mein Vater überraschend einem Herzanfall erlag, da war ich von heute auf morgen der Chef und musste mich irgendwie durchbeißen.“ „Wie laufen die Geschäfte denn?“ „Oh, recht gut, Mylady. Ich handle mit Magnetventilen und Schrittmotoren für die Industrie. Das heißt, ich kaufe billig ein und verkaufe teuer.“

„Und wo kaufst du ein?“ „Vorwiegend in Fernost – China oder Japan zum Beispiel. Einer meiner Hauptlieferanten sitzt in Singapur.“ „Das trifft sich gut. Ich spreche nämlich fließend Japanisch und ganz passabel Kantonesisch. Du wirst mich folglich als persönliche Fremdsprachensekretärin für besondere Aufgaben einstellen und mir ein großzügiges Gehalt zahlen. Wie verhält es sich mit dem Gewinn bei den Waren?“ „Hundert Prozent Preisaufschlag sind das Minimum, Mylady. Meist aber ist es deutlich mehr.“ „Schön. Es liegt folglich in unser beider Interesse, dass das Unternehmen floriert. Je mehr Gewinn gemacht wird, desto mehr lässt sich für den privaten Spaß entnehmen. Ich werde dir in das Geschäft nicht reinreden, denn das beherrscht du sicherlich besser als ich. Nichtsdestotrotz erwarte ich, dass du mich in allen wichtigen Dingen auf dem Laufenden hältst und bei Bedarf auch meinen Rat einholst.“ „Nichts lieber als das, Mylady!“

„Kommen wir nun zum Thema Feminisierung. Du hast mir geschrieben, dass du auf Mieder und Nylonstrumpfhosen stehst. Wenn ich mir dich so anschaue, dann muss ich leider feststellen, dass du über keinen nennenswerten Busen verfügst. Ich werde das ändern, damit deine BHs, die du künftig ebenso wie Mieder und Nylons permanent darunter tragen wirst, auch die richtige Füllung haben. Es gibt einige Mittel und Wege, das zu bewerkstelligen. Achte künftig darauf, dass deine Oberbekleidung blickdicht ist, wenn du nicht unangenehm auffallen willst. Dein Schnurrbart muss weg. Dein Haarschnitt wird geändert, so dass du problemlos eine Perücke tragen kannst. Den richtigen Umgang mit Make-Up werde ich dir beibringen. Zwecks Wäscheschutz wirst du selbstverständlich auch um Binden nicht herum kommen. Nachts erwarte ich von dir das Tragen hocherotischer Dessous und tagsüber im Haus von entsprechenden Kleidern. Das bedeutet, dass du, wenn wir unter uns sind, äußerlich komplett zur Frau wirst. Du darfst künftig nur noch geschäftlich oder eben draußen als Mann auftreten. Deinen Wäscheschrank sortierst du um. Zwei oder drei Garnituren an männlicher Unterwäsche nebst entsprechenden Pyjamas gestehe ich dir zu, aber nur für den Fall, dass so etwas irgendwann mal gebraucht werden sollte. Ansonsten wird die Damenwäsche für dich zum täglichen Begleiter. Du wirst dich binnen kürzester Zeit daran gewöhnen und auch gar nichts anderes mehr tragen wollen. Glaub‘ mir; ich weiß sehr genau, wovon ich spreche!“ „Wie ihr befehlt, Mylady.“

„Und nun zum Haus. Du hast die Unterlagen wie befohlen dabei?“ „Aber sicher, Mylady. Hier ist die Mappe.“ Er überreichte mir eine edel aussehende, lederne Konferenzmappe im A4-Format. Ich öffnete den umlaufenden Reißverschluss und vertiefte mich schweigend in das, was sich mir darbot, nämlich in Fotos und Zeichnungen von seinem Bungalow. Ein hübsches Häuschen, so ganz nach meinem Geschmack. Zwar etwas verwinkelt gebaut, doch mit 210m² Grundfläche mehr als ausreichend. Gut fünfzig Quadratmeter entfielen auf einen innenliegenden Swimmingpool, was mich in regelrechtes Entzücken versetzte. Die verbleibenden 160m² gedachte ich zweckgerichtet zu nutzen. Über allem tronte ein flach gehaltenes Walmdach. Ich studierte den Grundriss. Es gab zwei nebeneinander liegende Gästezimmer von je 17m². Die würden künftig wohl als Stall für mein Pet herhalten müssen. Und die anderen Räumlichkeiten …

„Dein Wohn- und Arbeitszimmer können so bleiben. Das Schlafzimmer wird meins. Du ziehst in die beiden Gästezimmer; das wird dein Reich werden. Was ist das hier?“ Ich deutete auf einen größeren Raum, der mit ‚Salon‘ beschriftt worden worden war und dessen eine Wand aus einer Glasfront bestand. Lutz antwotete: „Der Salon ist ursprünglich für Events und Feierlichkeiten gedacht gewesen, doch ich habe ihn diesbezüglich nur ein einziges Mal wirklich benutzt. Seither ist das Zimmer eigentlich nicht mehr verwendet worden.“ „Das trifft sich gut. So ein Zimmer werden wir nämlich für unsere gemeinsamen Spielchen und auch für die Strafzeremonien brauchen. Die Glasfront kommt weg. Ich will, dass das ein licht- und schalldichtes Zimmer wird, einzig mit künstlicher Beleuchtung. Der Raum ist groß genug für ein paar Liebesmöbel und zur Aufbewahrung diversen Equipments. Du lässt ihn entsprechend umbauen. Achte dabei aber auf hinreichende Be- und Entlüftung. Was ist das hier?“ Ich wies auf einen anderen, deutlich kleineren Raum.

„Das Zimmer ist auch mehr oder weniger unbenutzt. Ich verwende es meist als Abstellraum.“ „Dieses Zimmer wirst du als künftiges Gästezimmer herrichten lassen. Sobald die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, informierst du mich und dann ziehe ich ein.“ „Ja, Herri… – ähh – Mylady.“ Ich blickte ihn scharf an: „Du wolltest gerade Herrin sagen, nicht wahr?“ „Ja, Mylady.“ „Habe ich dir das etwa gestattet?“ „Nein, Mylady.“ „Womit du deinen ersten Minuspunkt gesammelt hast. Aber Herrin klingt auch nicht schlecht. Du darfst mich künftig auch so nennen. Doch nur, wenn wir unter uns sind!“ „Ergebensten Dank, Mylady! Wie lange gebt Ihr mir für die Baumaßnahmen Zeit?“ „Nimm‘ dir soviel Zeit, wie du brauchst. Ob das heute fertig wird oder erst in einem Jahr ist mir ziemlich egal. Es ist allein deine Entscheidung. Allerdings …“ „Ja, Mylady?“ „Allerdings wirst du bis zum Abschluss der Baumaßnahmen keusch gehalten werden. Wie lange du damit zurechtkommst, liegt ganz bei dir. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass das ein Ansporn für dich ist, um schnell fertig zu werden.“

Der Kellner näherte sich mit dem Essen und wir unterbrachen unser Gespräch. Nachdem er wieder gegangen und außer Hörweite war fuhr ich fort: „Die endgültige Ausgestaltung der Zimmer übernehme ich, sobald ich eingezogen bin. Ich verfüge über entsprechende Kontakte, so dass das schnell, zuverlässig und mit einem Höchstmaß an Diskretion über die Bühne gehen wird. Nun lass‘ uns essen, bevor es kalt wird. Nach dem Essen werden dann Nägel mit Köpfen gemacht. Danach gibt es für dich kein Zurück mehr! Überleg‘ dir also sehr gut, was du tun wirst.“ Schweigend nahmen wir unsere Mahlzeit ein. Ich beobachtete Lutz dabei ganz genau. Hinter seiner Stirn arbeitete es. Ihm war klar geworden, dass er sich jetzt entscheiden musste. Endgültig und für immer. Das danach nur noch ich allein sein Leben bestimmen würde. Sicherlich keine leichte Entscheidung.

Nach dem Essen – der Kellner hatte bereits abgeräumt – nahm ich den Faden wieder auf: „Ich erwähnte vorhin, dass Sex – meine Art von Sex – meinen Lebensinhalt bildet. Deswegen bevorzuge ich auch das Gefühl des Ausgefülltseins. Das heißt, dass ich fast immer etwas in meinem Liebestunnel mit mir herum trage. Mal einen Dildo, mal Liebeskugeln, mal etwas anderes. Heute ist es etwas anderes. Es ist mein Slip. Möchtest du stolzer Besitzer eines meiner Inside-Slips werden?“ „Nichts lieber als das, Mylady.“ „Gut, aber nur unter zwei Bedingungen. Du wirst ab sofort das hier“ – ich reichte ihm einen kleinen Samtbeutel über den Tisch – „tragen und darüber, unter deiner Unterhose, meinen doch schon recht feuchten Slip. Ich begebe mich jetzt auf die Toilette, um ihn heraus zu ziehen. Anschließend wirst du mit dem Slip und dem Teil die Herrentoilette aufsuchen und beides anlegen. Wenn du zurück kommst, dann stehen wir auf und gehen. Draußen kontrolliere ich dann, ob du alles richtig gemacht hast. Danach sehen wir uns erst dann wieder, wenn die Baumaßnahmen beendet sind und ich einziehen kann.“

„Was befindet sich in dem Beutel, Mylady?“ „Dein Peniskäfig inklusive Zubehör und Schloss. Selbstverständlich ohne Schlüssel. Die Schlüssel dazu wirst du niemals erhalten; finde dich damit ab. Es ist sowieso besser, wenn du frühestmöglich begreifst, wem deine Sexualität künftig gehören wird. Du hattest mir mitgeteilt, dass du Cockringe getragen hast und dass fünfzig Millimeter das passende Maß für dich wären. Dieser Cockring hat fünfzig Millimeter Durchmesser. Dazu gehört, über den Penis zu streifen und vor dem eigentlichen Käfig, noch ein vierzig-Millimeter-Dornen-Ring, der jede Erektion schon im Anfangsstadium zuverlässig unterdrückt. Weil’s nämlich weh tun würde. Aber das macht gar nichts, denn das erinnert dich immer daran, wer deine Herrin ist. Alles ist aus rost- und nickelfreiem Edelstahl gefertigt und für eine sehr lange, ununterbrochene Tragdauer gedacht. Du kannst mit dem Teil alles tun, was du gewohnt bist. Außer dich selbst anzufassen. Ach ja, beim kleinen Geschäft wirst du dich künftig wie wir Frauen hinsetzen müssen. So, ich gehe jetzt auf die Toilette. Das ist deine allerletzte Chance zum Ausstieg. Wenn du bei meiner Rückkehr noch da bist, dann ist es beschlossene Sache. Dann bestimme ich dein künftiges Leben. Deal?“ „Deal, Mylady!“

Ich begab mich zur Toilette und entfernte dort den Inside-Slip. Ein Gefühl der Leere entstand; ich empfand es als ziemlich unangenehm. Mein Fehler: Hätte ich rechtzeitig an Kugeln oder an einen Minidildo gedacht, dann wäre mir jetzt wohler gewesen. Doch es musste auch so gehen. Wieder zurück – Lutz hatte Wort gehalten und keine kalten Füße bekommen. Ich jubilierte innerlich! Wortlos übergab ich ihm den Slip. Er roch heimlich daran. „Nicht zuviel, denn sonst hast du mit dem Käfig echte Probleme!“, warnte ich ihn. „Wie ihr wünscht, Mylady! Ergebensten Dank, Mylady!“ Er erhob sich und begab sich nun seinerseits auf das stille Örtchen. Nachdem er zurück gekommen war – er ließ sich absolut nichts anmerken, was ich ihm hoch anrechnete – setzte er sich sehr, sehr vorsichtig.

„Hast du meinen Befehl ausgeführt?“, wollte ich wissen. „Selbstverständlich, Mylady. Es ist nur so …“ Ihm fielen nicht die richtigen Worte ein. „Ungewohnt oder ungewohnt geil bzw. schmerzhaft-geil, wolltest du sagen?“ „Ja, Mylady. Ganz genau so verhält es sich.“ „So soll es auch sein! Und so wird es bleiben, bis wir uns wiedersehen. Das wird an dem Tag geschehen, an dem ich bei dir einziehe. Es liegt also ganz bei dir selbst, wie lange deine Keuschheit andauern wird. Ab zwei Wochen dürfte es ziemlich quälend für dich werden. Richte dich auch schonmal auf feuchte Träume ein! Je früher der Umbau erledigt ist, desto eher – und das verspreche ich dir hiermit – wirst du einen geradezu unvergesslichen Orgasmus genießen dürfen. Wir bleiben per Mail in Kontakt und mit Fotos wirst du mich auf dem Laufenden halten. Wir sehen uns erst dann wieder, wenn ich den Zeitpunkt für gekommen betrachte. So, und nun darfst du zahlen. Anschließend gehen wir nach draußen. Dort kontrolliere ich Slip und Käfig. Danach trennen sich unsere Wege – jedenfalls vorerst!“

Er zahlte und wir verließen das Restaurant. Draußen lotste ich Lutz in ein Gebüsch und setzte meine Ankündigung in die Tat um. Das heißt, ich kontrollierte, ob er auch wirklich meinen Inside-Slip und darunter zwecks sicherem Verschluss den Peniskäfig trug. Für den Fall einer Täuschung hatte ich vorgesorgt, denn – wie schon gesagt – es gab von dem Moment an, als ich ihm meinen Slip überreichte, keinen Rückzieher mehr. Hätte er versucht, mich zu täuschen, dann wäre ihm der Käfig gewaltsam angelegt worden. Als kleines Hilfsmittel für diesen Fall beinhaltete meine Handtasche nämlich einen Elektroschocker! Doch den brauchte ich glücklicherweise nicht einzusetzen.

*

Später:

Drei Jahre liegt unser Date nun schon zurück und alles hat sich ganz genau so entwickelt, wie ich es beabsichtigte. Ich habe ausgesorgt! Schon vier Wochen nach dem Date – für Lutz und seine erzwungene Keuschheit wahrscheinlich recht quälende vier Wochen – teilte er mir mit, dass die Umbauarbeiten erledigt worden seien. Er hatte da offensichtlich wirklich richtig Druck gemacht. Aus gutem Grund! Ich selbst schlug dann noch die eine oder andere Verbesserung vor, so dass insgesamt sechs Wochen vergingen, bis ich bei ihm einzog. Er gab sich zwar spitz wie tausend Rammler, doch ich beließ es absichtlich bei einem einzigen Orgasmus für ihn. Für mich hingegen selbstverständlich nicht!

In den folgenden Monaten befasste ich mich intensiv mit der Erziehung meines Pet Britt und ließ auch unseren ganz speziellen Raum mit Liebesmöbeln wie Sklavenstuhl, Liegekäfig, Pranger, einer Fickmaschine für mich selbst usw. ausstatten. Pet Britt zeigte sich von Anfang an sehr gehorsam und kooperativ. Dennoch beanspruchte es beinahe ein ganzes Jahr, bis ich ihn richtig perfekt ausgebildet hatte: Nach außen hin der erfolgreiche, mittelständische Unternehmer und zuhause mein folgsames Haustier, mein lebendes Lovetoy, mein Cuckold – ganz wie es mir beliebte. Und vor allem: Geld spielte (fast) keine Rolle!

Vor einem Jahr war es dann soweit, dass ich mein eigenes, kleines Unternehmen auf die Beine stellte, und zwar ein Handelsunternehmen. Einfach nur so, weil mir langweilig war. Pet Britt erwies sich mit seinen Erfahrungen und seinem Sachverstand dabei als große Hilfe. Seither handle ich mit Puppen der gehobenen Preisklasse. Liebespuppen selbstverständlich und alle absolut lebensecht. Die Käufer bestellen sie per Internet und ich lasse in Fernost fertigen, kümmere mich um den Import und verschicke die Ware dann weiter. Zwischen An- und Verkaufspreis liegt bei so edlen Teilen mit vierstelligen Kosten eine ganz hübsche Verdienstspanne. Es gibt auch noch einen ganz netten Nebeneffekt dabei: Immer dann, wenn ein Zulieferer ein neues Modell anpreist, dann lasse ich das von Pet Britt auf Herz und Nieren testen, während ich zuschaue und dafür Sorge trage, selbst auf meine Kosten zu kommen. Pet Britt ist dann immer zwischen dem Modell und mir ganz hin- und hergerissen. So kann es ewig bleiben. Hach, das Leben ist so schön!

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2 Gedanken zu “Zukunftsplanung

  1. Liebe Laura-Marlene,

    nachdem du mich direkt ansprichst, fühle ich mich ja zu einer Replik verpflichtet.

    Danke für die Geschichte. Sie klingt in dieser Konstellation wesentlich schlüssiger und überzeugender. So kann so etwas laufen, so läuft sowas wahrscheinlich auch sehr häufig in der Praxis. Du hast es mit dieser Story unzweifelhaft besser gemacht.

    Deine Geschichte erinnert mich zum einen an die Berichte von Bellemare oder die Geschichten von Sina v. Sandorn. Zum anderen weiß ich aber, dass viele professionelle Dominas von ihren Kunden aus dem Studio weg geheiratet werden. Die gegenläufig häufig kolportierte Realität, dass gewerbliche Dominas nichts anderes sind als devote Frauen, die von ihren Mastern oder Doms zum arbeiten geschickt werden, kann ich nicht bestätigen. Ich kenne Studiobetreiberinnen, die stöhnend meinten, sie satteln bald um und lassen das Geschäft sein und werden ein Ehevermittlungsinstitut.

    Zu deinen beiden weiteren Anmerkungen sei noch erwidert, dass es natürlich nicht verallgemeinernd ist, dass jeder keusch gehaltene Mann aggressiv wird, mit Libidoreduktion und/oder mit Erektionsschwierigkeiten zu kämpfen hat. Nur verwundert mich, dass du davon noch nie gehört hast.

    Zum Thema, dass die Keuschhaltung anfänglich zu einer gewissen Aggression führt, die dann später in eine gewisse Agonie übergeht, gibt es eigentlich recht viele Berichte im Netz. Vielleicht als Hinweis außerhalb der SM Szene, schau dir mal nofap an. Dies ist eine Community von Leuten, die sich freiwillig zum Pornoverzicht und zur Keuschheit verpflichten. Die berichten häufig über diese anfänglich auftretende Auswirkungen.

    Zum Thema, dass das Tragen eines Keuschheitsgürtels zu Erektionsproblemen führt, gibt es eigentlich auch recht viele Berichte. Insbesondere Männer die das als Spielzeug mal in die Beziehung einführten und wo dann die Partnerin mitmachten, berichten über diese Auswirkungen. Anfänglich sagte es ihnen zu und es machte sie geil. Jedoch, wenn die Partnerin – nach dem Motto, wenn schon denn schon, – die Verschlusszeit etwas überdehnte, dann trat dieses Gefühl ziemlich bald in den Hintergrund. Ferner sollen sich schon nach einer relativ kurzen Zeit von ca. zwei Wochen Erektionsprobleme und Orgasmusprobleme bzw. das Erleben eines nur sehr abgeschwächten Orgasmuses einstellen. Medizinisch erklärt man das dadurch, dass durch das Ausbleiben von nächtlichen Erektionen sich die Sauerstoffversorgung des Penis verschlechtert, was wiederum zu vermehrter Apoptose und Fibrose führt. Das soll sich jedoch bei nur kurzfristigen Tragezeiten und unter Zuhilfenahme der berühmten blauen Tabletten und einer motivierten Frau nach einigen Tagen wieder legen.

    Ich hörte mal eine Frau auf einem Femdom-Event erzählen, dass sie das Ganze sehr gewollt eingesetzt hatte. Der Rückgang der Libido und der Verlust der Erektionsfähigkeit führte bei ihrem Mann zu dem von ihr als erfreulich bezeichneten Ergebnis, dass er aufhörte sie immer anzugeifern, sie lüstern anzuschauen, sich an ihr aufzugeilen etc. und gleichzeitig wurde er arbeitsamer und fleißiger. Meine Begleiterin an diesem Abend, die sich als Cuckoldress herausstellte, pflichtete ihr zustimmend bei und betonte noch, ihm nicht das Rauchen zu verbieten, unterstütze das Ganze.

    Ansonsten, ich finde deine Geschichte immer noch so „herunter geschrieben“. Mit der Gliederung Vorher, Date und Später bekommt die Geschichte zwar eine Struktur. Pet Britt ist auch ein schönes Wortspiel. Doch mir fehlt jedoch die Spannung, die Entwicklung. Das von dir geschilderte Milieu und Submilieu hat doch letztendlich auch seine eigenen Bedingungen, wo Grenzen gesetzt und überwunden werden. Das Wollen und das Verlangen führt doch immer seinen eigenen dramaturgischen Widerstreit, entwickelt sich, wächst, nimmt einen mit auf eine Reise und zwingt einen zum Weiterlesen. Das fehlt mir.

    Herzlichst dein Leser Honigtatze

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