Die App

Fast ein Jahr liegt mein letzter Blogeintrag jetzt schon zurück: Kinder, wie die Zeit vergeht! Ich habe in dieser Zeit viel erlebt und bin immer noch – freiwillig wie es zu betonen gilt – bei Nicole. Zusammen befanden wir uns für mehrere Monate außer Landes, denn es gibt da jemanden, der nicht nur sehr reich ist, sondern der anspruchsvolle Unterhaltung auch wirklich zu schätzen weiß. Durch ihn wurde uns beiden der Eintritt in ganz exquisite Kreise eröffnet. Für das Internet blieb mir da keine Zeit mehr. Außerdem gilt Nicoles Verbot, mich eigenmächtig im Web zu betätigen immer noch. Diesen Beitrag verfasse ich daher mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis. Sie meinte, es sei an der Zeit, mich einmal wieder in das Gedächtnis meiner Leserschaft zurück zu rufen – zumal ich so nebenbei auch noch an einem neuen Buch arbeite. Eine der Geschichten aus diesem Buch will ich euch mal zur Kenntnis bringen. Die dort beschriebene App gibt es (noch?) nicht; die ist rein fiktiv. Allerdings: Wer so etwas zu programmieren vermag und sich dazu berufen fühlt – nur zu! Und nun viel Vergnügen mit der neuen Geschichte!
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