Die Wölfin

Ich bin ja nun über den Jahreswechsel hinweg und auch noch etwas länger für ein paar Wochen mit einer guten Freundin, ihres Zeichens eine Wildbiologin, die sich mit Wölfen befasst, unterwegs gewesen. Was gleich aus verschiedenen Gründen sehr viel Spaß gemacht hat; ihr ahnt vielleicht schon warum … 😉 . Bei der Gelegenheit lernte ich die Wölfe zu bewundern und zu respektieren. Angst muss vor den Tieren niemand haben, sofern man sich nicht gerade völlig falsch verhält. Respekt hingegen ist durchaus immer angebracht. Aber es waren der Charakter meiner Feundin und das Verhalten dieser beeindruckenden Tiere, die mich zu einer kleinen, erotischen Fantasy-Geschichte inspiriert haben. Hier ist also „Die Wölfin“ – extra für euch!
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Männer!

Eine gute Freundin von mir – älter als ich und schon über 40 – ist kürzlich ganz massiv von einem Fremden angebaggert worden. Er wollte Sex mit ihr. Sie lehnte ab, weil sie über seine Direktheit und sein Machogehabe (zwar charmant, aber eben doch Macho) schockiert und er nicht ihr Typ war. Sie fragte mich: „Sag‘ mal, sind eigentlich alle Männer so?“ „Irgendwie schon“, entgegnete ich. Was folgte war ein langes und intensives Gespräch über Männer. Eine Frau sollte Männer unbedingt richtig einschätzen können. Daher gab ich ihr ein paar Informationen aus meinem Erfahrungsschatz. Nun könnte es aber durchaus sein, dass solche Grundregeln anderen Geschlechtsgenossinnen noch unbekannt sind. Ich fasse das folglich mal in diesem Beitrag zusammen. Männer reden normalerweise nicht über Sex. Wir Frauen dagegen schon. Weiterlesen

Zum Nachdenken

Ich hätte da wieder einmal eine kleine Geschichte für meine LeserInnen. Nur mal so zum darüber Nachdenken, gerade auch, falls ihr gewisse Zweifel an der Treue eures Partners hegen solltet. Ihr müsst das ja nicht als Vorlage nehmen. Doch ihr könntet das durchaus tun – kommt drauf an, wie ihr euren Partner einschätzt und ob ihr euch so etwas zutraut. Denn falls ihr es in die Tat umsetzt, dann nehmt ihr – und das muss euch wirklich klar sein! – einen Riesenberg an Verantwortung auf euch. Im Gegenzug dafür allerdings wird sich euer Partner in den allermeisten Fällen zum echten Traumpartner entwickeln: Die Entscheidung liegt ganz bei euch allein!
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Die Strafe

Harald und Kristin:

„Was hat sie, was ich nicht habe?!?“ Haralds Frau Kristin schäumte vor Wut. Irgendwie hatte sie von seinem Seitensprung erfahren – davon, dass er sie mit seiner Chefin Sophie betrog. Schon seit geraumer Zeit. Immer und immer wieder. Er konnte gar nicht anders. Denn obwohl er Kristin aus tiefstem Herzen liebte: Im Bett unterschieden sich die beiden Frauen wie Tag und Nacht. Kristin war der ausgesprochen passive Typ. Sie ließ sich gerne von ihm verwöhnen, legte aber praktisch nie selbst Hand an, weder bei sich selbst noch bei ihm. Experimente oder gar Lovetoys mochte sie gar nicht. Sex hatte nach Schema F abzulaufen. Vaginal ja, oral extrem selten – und wenn dann nur als Cunnilingus, also er bei ihr – und anal niemals. Sophie hingegen stellte das genaue Gegenteil dar. Sie nahm sich den Mann, den sie haben wollte, mit absoluter Selbstverständlichkeit. Sie bildete immer den aktiven, ja geradezu dominanten, Part. Ohne ihr bestimmendes Selbstbewusstsein wäre sie wohl auch niemals in die leitende Position gekommen, die sie heute innehatte. Kam noch hinzu, dass sie auf sexuellem Gebiet vollkommen tabulos alles ausprobieren musste. Diese Gedanken gingen Harald als Antwort auf die Frage seiner Frau durch den Kopf. Doch was davon konnte er preisgeben, ohne sie nur noch mehr in Rage zu bringen? Weiterlesen

Geschlechterrollen

Auf den ersten Blick erscheint die Sache einfach: Es gibt zwei Geschlechter, nämlich Frau und Mann. Doch das ist nur eine verfälschend-einfache Betrachtungsweise, denn sie berücksichtigt lediglich die primären Geschlechtsmerkmale. Das größte Sexualorgan aber ist unser Gehirn. Das legt fest, wie wir uns fühlen und in welche Geschlechterrolle wir wirklich hinein passen. Zusätzlich gibt es zwischen Mann und Frau noch einen recht großen Mischbereich, biologisch repräsentiert durch die so genannten „Futanari Girls“ (d. h. durch Menschen, die beiderlei primäre Geschlechtsmerkmale aufweisen und überwiegend als Frau auftreten) und die so genannten „Kathoey“, auch „Katoey“ oder „Katoy“ genannt und im Westen als „Ladyboy“ oder „Transvestit“ bezeichnet (d. h. Frauen, deren primäres biologisches Geschlechtsmerkmal das eines Mannes ist). Weiterlesen

Wieder eine Geschichte

Im vorausgegangenen Beitrag hatte ich ja über meine Vorliebe für Mieder berichtet. Die Beliebtheit von Miedern ist bei uns Frauen irgendwo in der Mitte zwischen edlen Dessous und Lack bzw. Latex anzusiedeln. Mir ist zudem durchaus geläufig, dass gerade auch sehr viele Männer diese Vorliebe teilen; nicht zuletzt aus diesem Grunde hatte ich ja bereits die Größenvergleichstabellen veröffentlicht. Dazu ist mir nun eine kleine Geschichte eingefallen. Die wurde noch in keinem meiner Bücher veröffentlicht und ist brandneu. Sie erscheint hier exklusiv für meine Leserschaft. Viel Spaß dabei!

Cornelia und Harry

Heidelberg ist ein schönes Städchen. Ich besitze dort, etwas außerhalb gelegen, eine Doppelhaushälfte. Bei der handelt es sich um ein Erbstück meiner verstorbenen Eltern. Entschuldigung, ich vergaß mich vorzustellen. Mein Name ist Cornelia. Ich bin fünfundvierzig Jahre alt und sehe noch ziemlich knackig aus. Mit ausladenden Rundungen an den richtigen Stellen, nur minimalen Fettpölsterchen und schulterlangem, glattem, schwarzen Haar. Meine hohen Wangenknochen verleihen mir in Verbindung mit meiner Brille einen sehr selbstbewussten und strengen, ja geradezu dominanten Gesichtsausdruck. Etwas, womit ich liebend gerne kokettiere. Ich bin als Sekretärin tätig und habe eine Dreiviertelstelle. Das Geld stimmt und ich genieße die Zeit, in der ich nicht arbeiten muss, von Herzen. Auf die eine oder andere Weise. Denn ich bin Single und mein Privatleben ist mir heilig. Was aber nun keineswegs bedeutet, dass ich auch immer allein lebe. Männer hat es in meinem Leben schon viele gegeben. Einige Frauen übrigens auch. Aber ich bin bei meinen Sexualpartnern ausgesprochen wählerisch. Ich weiß mittlerweile sehr genau, was Männer wollen. Und wie sie es wollen. Doch sie wissen nicht, was ich will. Vielleicht ist das ja sogar ganz gut so. Ach ja – und ich trage für mein Leben gerne Mieder. Nicht, weil ich die tragen müsste, sondern weil die sich wie eine zweite Haut anfühlen, mir ein permanentes, hocherotisches Streichelgefühl vermitteln und ich die Sicherheit des Festeingepacktseins liebe. Weiterlesen

Mieder, Shapewear, Girdles

Eine gute Freundin schenkte mir zu Weihnachten ein exquisites Korselett. Ich liebe Mieder, auch Shapewear bzw. Girdles genannt! Nicht, dass ich altmodisch bin oder gar von der Figur her so etwas sogar tragen müsste. Nein, es macht mir einfach Spaß! Das Mieder ist ein figurbetonendes Wunder. Es formt üppig den Busen nach und kaschiert Problemzonen gekonnt zuverlässig, so dass die Figur der Frau in ein ganz besonders vorteilhaftes Licht gerückt wird. Mieder sind ein ein Fetisch, der eine sexuelle Faszination ausübt, die schon an Pornoästhetik grenzt. Weil Miederwaren stützen sollen, bestehen sie im Gegensatz zu Dessous aus festen Stoffen. Die Spanne reicht dabei von 83% Polyamid mit 17% Elasthan (sehr dehnbar) bis hin zu 67% Polyester mit 33% Baumwolle (kaum dehnbar und sehr fest). Manchmal kommen Versteifungen in Form von eingearbeiteten Patten oder Stäbchen hinzu, damit die körperbetonende Festigkeit erhalten bleibt. Die Stäbchen schützen auch zuverlässig vor dem leidigen ‚Aufrollen‘. Gute Miederslips weisen sowohl Stäbchen wie auch einen Hakenverschluss im Taillenbereich auf – dazu ein Beispiel.

Mieder existieren in den verschiedensten Varianten, angefangen beim Slip über Strings, Bodys, Gürtel, Korseletts, Corsagen, Miederhosen, Longline-BHs usw. Es gibt sie daher für alle Gelegenheiten. Und auch in allen Ausführungen, von schlicht hautfarben bis hin zum hocherotisch-verspielt-spitzenbesetzten Ouvert-Teil in allen möglichen Farben. Und dann ist da noch das Tragegefühl. Das ist schlicht einmalig. Kühl und seidig-glatt, dabei eng anliegend wie eine zweite Haut und fest wie ein Panzer vermitteln solche Kleidungsstücke Sicherheit, Dominanz und Autorität. Ein Mieder zu tragen ist eine ganz besondere Sache. Es vermittelt ein beengendes Feeling und schränkt die Beweglichkeit etwas ein. Und doch wird gerade diese Enge nach kurzer Eingewöhnungszeit als unverzichtbar angenehm und formend empfunden. Zudem macht ein gut formendes Mieder schlanker und die Oberbekleidung passt besser. Hinzu gesellt sich bei längerem Sitzen oder Stehen der für den Rücken sehr angenehme Stützeffekt. Weiterlesen

Größenvergleichstabellen

Vorab einmal wünsche ich allen LeserInnen ein frohes und gesundes neues Jahr! Zwei Wünsche sind an mich herangetragen worden. Da gibt es Personen, die wisssen wollen, wie sie mit mir im Web in Kontakt treten können. Das ist einfach. Bei Facebook könnt ihr mir jederzeit eine PN schicken. Wer Facebook nicht mag, kann die Kommentarfunktion hier im Blog bemühen – wenn da ein Satz a la „private Anfrage, nicht zur Veröffentlichung bestimmt“ o. ä. vorangestellt wird, dann beachte ich das auch konsequent. Versprochen! Nach Möglichkeit werde ich dann in einem der Folgebeiträge auf die Anfrage eingehen, sie aber anonym behandeln. Wie im folgenden Fall.

Die zweite Sache betrifft einen Beitrag aus meinem alten und mittlerweile gelöschten Blog. Dort hatte ich mal Größenvergleichstabellen von Herren- und Damenwäsche, gedacht als Orientierungs- und Einkaufshilfe für alle diejenigen, die gerne mal zwischen geschlechtsspezifischen Kleidungsstücken hin und her tauschen. Ihr wisst sicherlich schon, wie ich das meine, denn gerade auf Männerhaut wirken feminine Kleidungsstücke ja wie so eine Art von süchtig machendem Kontakgift. Es gibt sehr, sehr viele heimliche DWTs! Daran ist nicht Lächerliches, denn warum soll ein Mann seine weibliche Seite nicht ausleben dürfen? Im Gegenteil: Jede Frau, die das einem Mann ermöglicht, wird erfreut sein, zu sehen, wie sehr er sich aus Dankbarkeit in Folge um sie bemüht. Die betreffenden Tabellen sind daher bereits zweimal angefragt worden und somit bringe ich sie hier noch einmal. Weiterlesen