Die App

Fast ein Jahr liegt mein letzter Blogeintrag jetzt schon zurück: Kinder, wie die Zeit vergeht! Ich habe in dieser Zeit viel erlebt und bin immer noch – freiwillig wie es zu betonen gilt – bei Nicole. Zusammen befanden wir uns für mehrere Monate außer Landes, denn es gibt da jemanden, der nicht nur sehr reich ist, sondern der anspruchsvolle Unterhaltung auch wirklich zu schätzen weiß. Durch ihn wurde uns beiden der Eintritt in ganz exquisite Kreise eröffnet. Für das Internet blieb mir da keine Zeit mehr. Außerdem gilt Nicoles Verbot, mich eigenmächtig im Web zu betätigen immer noch. Diesen Beitrag verfasse ich daher mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis. Sie meinte, es sei an der Zeit, mich einmal wieder in das Gedächtnis meiner Leserschaft zurück zu rufen – zumal ich so nebenbei auch noch an einem neuen Buch arbeite. Eine der Geschichten aus diesem Buch will ich euch mal zur Kenntnis bringen. Die dort beschriebene App gibt es (noch?) nicht; die ist rein fiktiv. Allerdings: Wer so etwas zu programmieren vermag und sich dazu berufen fühlt – nur zu! Und nun viel Vergnügen mit der neuen Geschichte!
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Nicole

Ich habe mich auf ein waghalsiges Experiment eingelassen. Es begann bereits im Mai, also kurz nach meinem letzten Beitrag. Damals lernte ich Nicole kennen. Sie ist sexsüchtig, bi und dominant. Sie bot mir an, mich binnen eines Jahres zur perfekten Sklavin auszubilden. Nach Abschluss der Ausbildung kann ich entscheiden, ob ich Sklavin bleiben will. Und auch wie lange das der Fall sein soll. Nun hatte ich in der Vergangenheit ja bereits hin und wieder mal Erfahrungen mit dem devoten Part gesammelt, aber eben doch noch niemals über wirklich lange Zeiträume. Das reizte mich ungemein; ich war wirklich ausgesprochen scharf darauf! Zudem verfügt Nicole noch über das gewisse Etwas, das ich an Frauen so mag. Ich sagte zu, nachdem ich lange darüber nachgedacht hatte. Ob ich das, was ich bei Nicole erlebt habe (und wohl noch erleben werde) jemals zu Papier (bzw. auf einen Datenträger) bringe, weiß ich noch nicht. Das hängt von ihrer Erlaubnis ab. Zuerst jedenfalls verbot mir meine neue Herrin jegliche Internetaktivitäten, damit ich mich voll und ganz auf meine Ausbildung konzentrieren kann. Deswegen habt ihr auch so lange nichts von mir gehört. Jetzt hat sie mir befohlen, einen Beitrag darüber zu schreiben, wie ich sie sehe – aber aus der Perspektive eines ihrerseits dominierten Mannes. Schwierig! Doch ich versuche es mal. Hier ist die Geschichte und ich hoffe, dass meine Herrin mit mir zufrieden ist. Weiterlesen

Dies und das

Sieben Wochen lang habe ich mein Blog sträflich vernachlässigt. Sieben Wochen, in denen soviel passiert ist! Eine berufliche Veränderung brachte es mit sich, dass ich leider bei meiner guten Freundin Clara ausziehen und mich weiter in Richtung Norden begeben musste. Ich vermisse Clara und meinen angestammten Freundeskreis! Damit nicht genug gab auch noch mein Rechner den Geist auf und bis das neue Gerät wieder so eingerichtet war, wie es sein sollte, dauerte es seine Zeit. Dann kamen mein 30. Geburtstag – ja, ich bin jetzt offiziell eine MILF! – und kurz danach eine Lebensmittelvergiftung, hervorgerufen durch einen Döner, die mich für ein paar Tage ins Krankenhaus brachte. Außerdem durchlebe ich gerade eine echte, supermassive Schreibblockade und in mein Blog kam ich zeitweise nicht mehr rein. Alles zusammen nennt man wohl auch Pechsträhne. Weiterlesen

Kleine Estim-Gerätekunde

Mit schöner Regelmäßigkeit erreichen mich Anfragen zur Elektrostimulation. Zumeist geht es dabei darum, welche Tens/EMS-Geräte ich empfehlen kann. Die Antwort darauf ist immer etwas problematisch, denn der Markt bei solchen Geräten ist im ständigen Wandel begriffen. Schaut Euch dazu nur einmal das wirklich umfangreiche Angebot an. Meine Erfahrung dabei sieht so aus: Ein Gerät, das gestern noch sehr gut war, ist heute bereits nicht mehr lieferbar und wird morgen durch ein anderes Modell ersetzt. Daher ist es eigentlich auch fast schon egal, für welches Modell Ihr euch entscheidet. Es muss nicht immer das angesagte Markengerät sein, denn mitunter sind No-Name-Produkte sogar leistungsfähiger und zugleich um Klassen preiswerter. Aber es gibt ein paar Kleinigkeiten, die Ihr beim Kauf unbedingt beachten solltet. Hier liefere ich Euch daher mal eine kleine Gerätekunde. Weiterlesen

Interessante Zahlen

Es geschieht selten genug, dass sich die Wissenschaft mit der Sexualität (im Sinne von sexuellen Vorlieben) befasst. Doch bei Spektrum ist zur Abwechslung mal so ein Artikel erschienen. Einer, der sich mit den etwas härteren Spielarten der schönsten Nebensache der Welt befasst, also mit BDSM. Der Beitrag liefert u. a. hochinteressante Zahlen, wobei man tausende von Menschen nach ihren sexuellen Vorlieben mit Hinblick auf BDSM befragt hat, also eine doch schon recht stattliche (um nicht zu sagen repräsentative) Anzahl. Diese Zahlen will ich hier einmal zusammenfassen und aus meiner Sicht kommentieren. Weiterlesen

Die Wölfin

Ich bin ja nun über den Jahreswechsel hinweg und auch noch etwas länger für ein paar Wochen mit einer guten Freundin, ihres Zeichens eine Wildbiologin, die sich mit Wölfen befasst, unterwegs gewesen. Was gleich aus verschiedenen Gründen sehr viel Spaß gemacht hat; ihr ahnt vielleicht schon warum … 😉 . Bei der Gelegenheit lernte ich die Wölfe zu bewundern und zu respektieren. Angst muss vor den Tieren niemand haben, sofern man sich nicht gerade völlig falsch verhält. Respekt hingegen ist durchaus immer angebracht. Aber es waren der Charakter meiner Feundin und das Verhalten dieser beeindruckenden Tiere, die mich zu einer kleinen, erotischen Fantasy-Geschichte inspiriert haben. Hier ist also „Die Wölfin“ – extra für euch!
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Endlich fertig!

Meistens arbeite ich ja an mehreren Büchern simultan. Das hat den Vorteil, das ich mit dem einem Buch weitermachen kann, wenn mir gerade zum anderen Buch nichts Passendes einfällt. Das hat aber auch den Nachteil, das die Geschichten i. d. R. eine gewisse Eigendynamik entwickeln und nicht selten immer länger werden. Manchmal geschieht es dann – so wie in diesem Jahr – dass ich ein Buch fertig geschrieben habe, während das andere sozusagen noch in den Kinderschuhen steckt. Außerdem schreibe ich ja auch nicht ständig, denn es gibt da noch gewisse andere Beschäftigungen – ihr ahnt es sicherlich schon … 😉

Wie dem auch sei: Ein fertig geschriebenes Buch muss vor der Veröffentlichung noch lektoriert werden. D. h. da sind Tippfehler zu beseitigen (wer dennoch welche findet, der darf sie gerne behalten) und vor allem Sprünge oder logische Fehler auszumerzen. Diese Arbeit mache ich auch selbst. Es handelt sich allerdings um eine sehr ungeliebte Arbeit. Und wenn ein Buch wirklich umfangreich geworden ist, dann schiebe ich die ungeliebte Arbeit gerne vor mir her. Wie es mit meinem heute erschienenen, neuen Buch „Einblicke – Eine kleine Sammlung erotischer Geschichten“ geschehen ist. Denn wenn da 750 Seiten zu korrigieren, zeitgleich aber Ideen für das andere Buch vorhanden sind, dann geht das andere Buch vor. Weil es mehr Spaß macht. Weiterlesen