Kleine Estim-Gerätekunde

Mit schöner Regelmäßigkeit erreichen mich Anfragen zur Elektrostimulation. Zumeist geht es dabei darum, welche Tens/EMS-Geräte ich empfehlen kann. Die Antwort darauf ist immer etwas problematisch, denn der Markt bei solchen Geräten ist im ständigen Wandel begriffen. Schaut Euch dazu nur einmal das wirklich umfangreiche Angebot an. Meine Erfahrung dabei sieht so aus: Ein Gerät, das gestern noch sehr gut war, ist heute bereits nicht mehr lieferbar und wird morgen durch ein anderes Modell ersetzt. Daher ist es eigentlich auch fast schon egal, für welches Modell Ihr euch entscheidet. Es muss nicht immer das angesagte Markengerät sein, denn mitunter sind No-Name-Produkte sogar leistungsfähiger und zugleich um Klassen preiswerter. Aber es gibt ein paar Kleinigkeiten, die Ihr beim Kauf unbedingt beachten solltet. Hier liefere ich Euch daher mal eine kleine Gerätekunde. Weiterlesen

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Der „Lila Kuss“

Heute soll es um ein kleines, aber feines – und obendrein sehr preiswertes – Liebesspielzeug gehen, an dem nicht nur wir Frauen, sondern auch Männer mit empfindlichen Brustwarzen ihre helle Freude haben. Ihr habt sicherlich schon vom Cupping gehört, bei dem zweckentfremdete, medizinische Geräte, die eigentlich zum Schröpfen gedacht sind, eingesetzt werden. Die Stimulation geschieht dabei durch Unterdruck. Im Fetisch- und im BDSM-Bereich findet sich der Einsatz solcher Love Toys häufiger und jede Frau sollte so etwas auch ruhig einmal ausprobiert haben. Eine Variante davon stellt eines meiner Lieblingsspielzeuge dar, nämlich der „Lila Kuss“ oder auch Nipple Sucker. Ich verwende dieses Love Toy schon seit vielen Jahren und bin immer wieder hellauf begeistert davon. Gut muss wirklich nicht teuer sein! Weiterlesen

Zum Nachdenken

Ich hätte da wieder einmal eine kleine Geschichte für meine LeserInnen. Nur mal so zum darüber Nachdenken, gerade auch, falls ihr gewisse Zweifel an der Treue eures Partners hegen solltet. Ihr müsst das ja nicht als Vorlage nehmen. Doch ihr könntet das durchaus tun – kommt drauf an, wie ihr euren Partner einschätzt und ob ihr euch so etwas zutraut. Denn falls ihr es in die Tat umsetzt, dann nehmt ihr – und das muss euch wirklich klar sein! – einen Riesenberg an Verantwortung auf euch. Im Gegenzug dafür allerdings wird sich euer Partner in den allermeisten Fällen zum echten Traumpartner entwickeln: Die Entscheidung liegt ganz bei euch allein!
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Die Strafe

Harald und Kristin:

„Was hat sie, was ich nicht habe?!?“ Haralds Frau Kristin schäumte vor Wut. Irgendwie hatte sie von seinem Seitensprung erfahren – davon, dass er sie mit seiner Chefin Sophie betrog. Schon seit geraumer Zeit. Immer und immer wieder. Er konnte gar nicht anders. Denn obwohl er Kristin aus tiefstem Herzen liebte: Im Bett unterschieden sich die beiden Frauen wie Tag und Nacht. Kristin war der ausgesprochen passive Typ. Sie ließ sich gerne von ihm verwöhnen, legte aber praktisch nie selbst Hand an, weder bei sich selbst noch bei ihm. Experimente oder gar Lovetoys mochte sie gar nicht. Sex hatte nach Schema F abzulaufen. Vaginal ja, oral extrem selten – und wenn dann nur als Cunnilingus, also er bei ihr – und anal niemals. Sophie hingegen stellte das genaue Gegenteil dar. Sie nahm sich den Mann, den sie haben wollte, mit absoluter Selbstverständlichkeit. Sie bildete immer den aktiven, ja geradezu dominanten, Part. Ohne ihr bestimmendes Selbstbewusstsein wäre sie wohl auch niemals in die leitende Position gekommen, die sie heute innehatte. Kam noch hinzu, dass sie auf sexuellem Gebiet vollkommen tabulos alles ausprobieren musste. Diese Gedanken gingen Harald als Antwort auf die Frage seiner Frau durch den Kopf. Doch was davon konnte er preisgeben, ohne sie nur noch mehr in Rage zu bringen? Weiterlesen

Enjoy your handy!

Vor so ungefähr zehn Jahren gab es einmal ein ganz spezielles Teil an Mobilfunk-Zubehör für die aufgeschlossene Dame. Dabei handelte es sich um ein recht raffiniertes Kleidungsstück, genannt „Call Me Panty“: Ein pinkfarbener Slip, bestehend aus 92% Baumwolle und 8% Lycra, hergestellt von Vavoom Productions. Das Besondere an diesem Slip bestand aus der außen aufgesetzten Handytasche, die dafür sorgte, dass das Handy genau über dem Venushügel zu liegen kam. Der Rest war einfach: Vibrationsalarm einschalten, Handy ins Höschen und sich anrufen lassen. Ich habe das seinerzeit sehr genossen und kann euch sagen … – huiihhh! Göttlich! Aber auch nicht ganz ohne, wenn einen der Anruf urplötzlich und gänzlich unvermittelt ins Reich der Lüste katapultiert. Das ist so megageil … Weiterlesen

Bastelvorschläge (4)

Die nächste Runde der Bastelvorschläge wird eingeläutet, wieder mit zwei Selbstbau-Anregungen und wieder für die etwas härteren Gangarten. Das beschriebene Herrenband hatte ich ja schon im Buch „Liebesreigen“ (und da im Kapitel „FemDom“) erwähnt. Die Gummipeitsche eignet sich für all jene, die sich gerne mal mit „schlagenden Argumenten“ befassen wollen, aber mangels Erfahrungen die Ausgaben für professionelles Schlagwerkzeug (noch) scheuen. Der Tipp ist übrigens nicht von mir; den habe ich vor langer Zeit mal irgendwo im Web gefunden, ausprobiert und für gut befunden. Vorausgegangene Basteltipps sind hier zu finden. Weiterlesen

Bastelvorschläge (3)

Hier kommen die nächsten beiden Bastelvorschläge: Dieses Mal für die etwas härteren Spielarten. Es geht dabei um klitzekleine, wohldosierte und vollkommen harmlose, hochgradig erregende Schmerzreize. Ihr braucht dafür Kronkorken – ganz viele Kronkorken. Die vorherigen Bastelvorschläge findet ihr im vorausgegangen Beitrag.

Die peinliche Sitzgelegenheit:
Für: Beide Geschlechter.
Anleitung: Benötigt werden ein Holzbrett der Sitzflächengröße eines Stuhls entsprechend, knapp 70 nur ganz wenig verbogene Kronkorken und eine Packung Zweikomponentenkleber. Die Kronkorken werden mit den Blechkanten nach oben auf dem Brett in Form eines Sechsecks ausgelegt und Stück für Stück mittels des Zweikomponentenklebers unverrückbar aufgeklebt. Es lohnt sich, die Ecken des Brettes mit Bohrungen zu versehen, durch die sich Bänder fädeln lassen. Auf diese Weise kann das Brett sicher an den Stuhlbeinen befestigt werden. Diese neue „Sitzauflage“ kommt nun – Kronkorken natürlich nach oben zeigend – auf den Stuhl. Das Hinsetzen geschieht mit unbekleidetem Unterkörper. Die scharfen Blechkanten bohren sich dadurch ziemlich heftig in die edelsten Teile und zwingen dazu, vollkommen bewegungslos sitzen zu bleiben. Sitzen ist nicht schlimm, aber Hinsetzen, Aufstehen und Bewegung sind ziemlich atemberaubend. Das Teil verlangt ein Höchstmaß an Körperbeherrschung. Wenn es dann noch mit Fixierung und Stimulation kombiniert wird … Na ja, das könnt ihr euch ja selbst ausmalen. Ist einfach nur hammergeil! Weiterlesen

Bastelvorschläge (2)

Es geht weiter mit den geilen, scharfen Love Toys „Marke Eigenbau“. Hier sind die nächsten beiden Bastelvorschläge, heute für Machtspiele zu zweit und für ein himmlisches Sauggefühl an den Brüsten. Den ersten Teil aus meiner Bastelecke findet ihr an früherer Stelle.

Spreizstange(n):
Für: Beide Geschlechter.
Anleitung Variante 1: Als Materialien werden ein Alu- oder Stahlrohr, empfohlene Länge etwa 80cm (der Durchmesser ist frei wählbar), eine Kette vozugsweise mit geschmiedeten Gliedern (bei der Länge der Kette kommt es darauf an, wie lang das Rohr ist; bei 80cm Rohr ca. 2,3m) und ein Vorhängeschloss in der Größe, dass sein Bügel durch die Kettenglieder passt, benötigt. Der Innendurchmesser des Rohres muss so groß sein, dass die Kette zwei mal hindurch passt (also richtige Kettengröße wählen – sie muss dünn sein, darf aber nicht zerreißen können; daher die geschmiedeten Glieder). Die Kette doppelt durch das Rohr schieben, so dass sich auf der einen Seite eine Schlaufe bildet und die beiden Enden auf der anderen Seite herausrausschauen. Durch die Schlaufe den Fuß oder die Hand stecken. Auf der anderen Seite des Rohres dann ziehen, damit sich die Kette um das Gelenk schließt. Auf dieser Seite die Kette ebenfalls um das Hand- bzw. Fußgelenk legen und mit dem Vorhängeschloss eng fixieren. Spreizung und Zugänglichkeit garantiert! Weiterlesen